Dein Selbstbild- & Blind-Spot-Profil
Die folgenden Ergebnisse basieren auf deinen Antworten in dem Test „Selbstbild, Blind Spots & verborgene Stärken – der Tiefenscan“.
1. Selbstbild-Verzerrung
- Überpositiv: 0 (niedrig)
- Übernegativ: 0 (niedrig)
- Starres Selbstbild: 0 (niedrig)
Ein eher hoher Wert bei Überpositiv deutet darauf hin, dass du dich tendenziell sehr stark siehst – manchmal stärker als dein Umfeld. Ein hoher Wert bei Übernegativ zeigt, dass du mit dir kritischer umgehst, als es vielleicht nötig wäre. Ein hoher Wert bei starrem Selbstbild weist darauf hin, dass du dich selbst gern in feste Kategorien einordnest („Ich bin halt so“), was Entwicklung erschweren kann.
2. Blind Spots – wo andere dich anders erleben
- Gesamt-Blind-Spot-Index: 0 (niedrig)
- Kommunikation: 0 (niedrig)
- Emotionale Wirkung: 0 (niedrig)
- Hilfs-/Übernahme-Muster: 0 (niedrig)
- Tempo & Kontrolle: 0 (niedrig)
Je höher diese Werte, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein Umfeld dich in diesen Bereichen anders erlebt, als du dich selbst wahrnimmst. Das ist kein Fehler, sondern eine Einladung, genauer hinzuschauen: Welche Wirkung habe ich tatsächlich auf andere?
3. Übernutzte Stärken
Übernutzte-Stärken-Index: 0 (niedrig)
Ein höherer Wert bedeutet, dass deine Stärken in Stress oder wichtigen Situationen manchmal ins Extreme kippen – z. B. aus Gründlichkeit wird Perfektionismus, aus Hilfsbereitschaft Überforderung, aus Klarheit wird Härte. Im Workshop kannst du gezielt daran arbeiten, diese Stärken bewusster zu dosieren.
5. Wie geht es weiter?
Nutze deine Ergebnisse als Ausgangspunkt: Im Workshop schauen wir uns an,
• wo dein Selbstbild dich stärkt – und wo es dich begrenzt,
• welche Blind Spots dir im Alltag begegnen,
• und wie du deine verborgenen Stärken bewusster einsetzen kannst.

