Hast du schon einmal versucht, bis auf den Boden des Schwimmbeckens zu tauchen, bist aber immer wieder an der Oberfläche hängen geblieben? Hier sind ein paar einfache Tricks, die den Unterschied machen
Vor dem Abtauchen ausatmen
Ein kurzer Ausatem verringert deinen Auftrieb – so sinkst du leichter und verschwendest weniger Energie, um nach unten zu kommen.
Die „Duck Dive“-Bewegung
Beuge deinen Oberkörper nach vorn und nach unten, während du ein Bein nach oben hebst – wie bei einer Wippe! Dein Körpergewicht hilft dir, unterzutauchen.
Stromlinienform
Strecke deine Arme in Richtung Beckenboden und halte deinen Körper lang und gespannt – je kleiner deine Fläche, desto weniger Widerstand.
Sofort mit den Beinschlägen beginnen
Sobald deine Hüfte unter Wasser ist, nutze kurze, kräftige Beinschläge, um tiefer zu gleiten – vermeide es, mit den Armen zu rudern.
Ohren frühzeitig ausgleichen
Wenn du Druck auf den Ohren spürst, puste sanft gegen die geschlossene Nase. Warte nicht, bis es weh tut – lieber häufiger ausgleichen.
Bleib entspannt! Je ruhiger dein Körper, desto fließender und effizienter wird dein Tauchgang.
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Der Körper drückt sich nach unten – ähnlich wie bei einem Sit-up.
Dieser Druck hebt die Hüfte über die Wasseroberfläche und bereitet sie auf das nächste Abtauchen vor.
Das Absinken der Hüfte wird durch den Druck von Armen und Beinen verzögert.
Die Hüfte bleibt oben, bis eine steilere Position erreicht ist.

